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Marlies Spiekermann

Presse - Meinungen

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„NEUE WEGE“….vielleicht ist es das, was Deinen künstlerischen Weg am meisten charakterisiert: Das immer neue Staunen….ein großer Labyrinthweg, mit vielen Wendungen und scheinbaren Umwegen, auf dem Du in die Mitte gegangen und in einem Raum der Stille angekommen bist…. ein weiblicher Weg, nicht nur sichtbar in Deinen Sophia-Bildern und in Bildern, die Frauengestalten zeigen. Ein Weiblicher Weg, dessen Spiritualität ein Ringen um die Pole von Mystik und Politik ist. (Dr. Angelika Daiker, Stuttgart; Ausstellung Otto-Mühlschlegel-Haus, Weinstadt, 2007)


…“Es scheint, als hätten Sie allein für unsere Kirche gearbeitet“, freute Tappen sich über die gelungene Präsentation der 49 Bilder im Kirchenrund.“ (Uli Schmid, Rheinische Post, 29.3.2006, Ausstellung, St.Chrysanthus und Daria, Haan)

...In ihren ausdrucksstarken und farbintensiven Bildern, die sie meist intuitiv malt, fand sie ganz neue Ausdrucksmöglichkeiten… „Im Auge“, ist der Titel eines Bildes, das ihr besonders wichtig ist… Sie formuliert die Bedeutung des Bildes so.“Trotz des dunklen Durchgangs gab es einen Faden auf dem schwierigen Weg der Heilung“. (Jutta Pöschko, Waiblinger Kreiszeitung,18.10.2007)

…Viele ihrer Bilder sind inspiriert von verschiedenen Musikern. Sie erwähnt Arvo Pärt, Lachemann und weist dann auf zwei ungegenständliche Bilder in sprühend schwebender Farbigkeit zu Schuberts ´Moments musicaux` gemalt. (Thomas Milz, Schorndorfer Zeitung, 6.12.2008)

„STILLE und KRAFT“ lautet der Titel der Ausstellung im Stuttgarter Hospiz St. Martin. …Diese habe sie auf dem langen Weg ihrer Heilung gebraucht…..“Ich musste herausfinden, was der Lernauftrag meiner Krankheit ist“….Da ist sie sich inzwischen sehr sicher…ihre Krankheit habe ihr ein Geschenk gemacht, die Malerei, die zuvor in ihrem Leben keine Rolle gespielt hatte. (Kathrin Wesely, Stuttgarter, Zeitung, 8.3.2009)

…. Für Dich stimmt es „STILLE und KRAFT“ zu sagen und die Stille an die erste Stelle zu setzen. Aber es wäre auch nicht falsch, es umzudrehen, denn in Deinen Bildern steckt eine große Kraft……. (Dr. Angelika Daiker, Ausstellung im Hospiz St. Martin, Stuttgart, 2009)

„AUS DEM RAHMEN GESPRUNGEN“.. Du bist selbst „aus dem Rahmen gesprungen“, hast Dich für den mühsamen und langwierigen Weg der inneren Heilung entschieden….Einen Schritt über die Grenze hinaus. Deine Bilder geben Anleitung, inspirieren Räume zu weiten, Orte zu verlassen, Lebensperspektiven zu überprüfen. (Pfarrer Ulrich Hermann, Ausstellung Haus der Begegnung, Ulm,2008)

STILLE und KRAFT“…Kraft ist das andere Wort, in das Marlies Spiekermann ihre Bilder gefasst hat. Es ist viel Kraft in diesen Bildern. Explosive und die leise Kraft der Zärtlichkeit. Hervor-brechendes Licht! Gezähmtes Feuer ! Aufgerufenes Dasein! Verborgenes Wachstum! Entstehen und Werden! In Erscheinung tretende Gestalt!“ (Pfarrer Anton Seeberger, Stuttgart; Ausstellung Karlsstift Schorndorf, 2005)

„OHNE WORTE“. Ausgangspunkt der Bilder in dieser Zelle sind Frauenschicksale des Alten und Neuen Testaments. Diese Frauen sind hier trotzdem namenlos, weil Flucht, Vertreibung, Krieg, Migration durch die Zeiten bis heute ein menschheitsgeschichtliches Thema sind und wir uns an die Millionen Namen-losen gewöhnt haben…, ,( Kunst im Knast, ehemalige JVA Neu-Ulm, 2007)

…Marlies Spiekermann zeigt ebenfalls etwas, was sonst nicht zu sehen ist. Ihr Thema ist die Musik oder vielmehr der Echoraum, den die Musik von Fanny Mendelssohn-Hensels Klavierzyklus „Das Jahr“ für sie eröffnet hat. Weshalb sie begonnen hat zur Musik zu malen? „Musik ist ein geistiger Prozess, der nur inwendig erhalten bleibt. Die Malerei versucht, den Moment festzuhalten“, erklärt sie…. (Michaela Rudnik, Schorndorfer Nachrichten, 5.12.2009)