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Marlies Spiekermann

Marlies Spiekermann

Über mich


Studium der Sozialpädagogik in Köln

Studium der Erziehungswissenschaften in Tübingen

Monatelange Studienaufenthalte in verschiedenen Ländern Asiens

Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspolitik

Graduierung Themenzentrierte Interaktion

Schülerin und Mitarbeiterin von Karlfried-Graf-Dürckheim und Dr. Hippius-Dürckheim, Initiatische Therapie in Todtmoos-Rütte.


Mitgeprägt wurde ich und mitgeprägt habe ich die Feministische Theologie, Frauenbewegung und Bibliodrama.

Leitung von Bibliodrarna-Fortbildungen im Kardinal-Döpfner-Haus und im Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung in Freising.

Seit 1998 künstlerische Fortbildung in der KunstAkademie Bad Reichenhall ( u.a. Beate Bitterwolf, Jo Bukowski; Siggi Braun, Ralph Gelbert und Stephan Geisler) und in der Freien Kunstakademie Augsburg (u.a. Andrea Rozorea)

Mitglied im Kunstverein Schorndorf
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Marlies Spiekermann

Mein Werdegang


Wir hören in uns hinein und wissen nicht welches Meeresrauschen wir hören
Martin Buber

Malen? Ein zutiefst überraschender Wunsch nach einer langjährigen schweren Tropenkrankheit und einem ungewöhnlichen Heilungsweg. Noch unvorstellbarer , dass er seither zu zahlreichen Ausstellungen führen würde. Ich freue mich über dieses Geschenk und diesen NEUEN WEG in meinem Leben.

Immer wieder zeigen sich in meinen Bildern aber auch Themen aus den unterschiedlichen Erfahrungsfeldern meines Lebensweges vorher:
„AUS DEM RAHMEN GESPRUNGEN – FRAUEN DER BIBEL“
Diese Bilder sind inspiriert von meiner früheren Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit und meiner Mitwirkung an feministischer Theologie, Frauenbewegung, Frauen-für-Frieden, Bibliodrama und reichen bis zu Bildern von Friedensnobelpreisträgerinnen.

„STILLE UND KRAFT“
Diese Bilder verbinde ich mit meiner Begegnung mit Karlfried-Graf-Dürckheim und Dr. Maria-Hippius-Dürckheim, Todtmoos-Rütte, als Schülerin und Mitarbeiterin.

„KLANGFARBEN – FARBKLÄNGE“
Diese Bilder sind akustisch-visuelle Zwiegespräche zwischen dem Geistig-Immateriellen von Musik und dem Materiellen, Sichtbaren, Begrenzteren der Malerei.
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